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 Die Bis(s)-Saga

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ming-leian
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BeitragThema: Die Bis(s)-Saga   So Jul 13, 2008 9:48 pm

Twilight // Bis(s) zum Morgengrauen:


KLAPPENTEXT:

Es gab drei Dinge, deren ich mir absolut sicher war:
Erstens, Edward war ein Vampir.
Zweitens, ein Teil von ihm - und ich wusste nicht wie mächtig dieser Teil war - dürstete nach meinem Blut.
Und drittens, ich war bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt

Bella und Edward - die Geschichte einer berauschenden, berückenden, betörenden Liebe, einer Liebe gegen jede Vernunft.

INHALT:

Es geht um Isabella Swan, die zu ihrem Vater nach Forks, einer verregneten Kleinstadt auf der Halbinsel Olympics zieht. Dort lernt sie die Cullens kennen, eine Außenseiterfamillie. Alle sind außergewöhnlich. Schön, elegant, wohlerzogen, sie essen nichts, reden mit niemandem außer ihren Geschwistern und benehmen sich auch sonst ziemlich merkwürdig. Vor allem Edward interessiert Bella. Er taucht gerne mal aus dem nichts auf, rettet ihr das Leben, ist unglaublich schön, hat eine atemberaubende Ausstrahlung und versucht Bella immerwieder davon zu überzeugen, dass sie sich von ihm fernhalten sollte. Doch beide merken, dass sie sich nicht ignorieren können. Doch obwohl Bella herausfindet warum Edward versucht sich von ihr fernzuhalten, warum seine Augen die Farbe ändern und er sich sonst nur mit seinen Geschwistern unterhält kann sie nicht aufhören ihn zu lieben. Edward ist ein Vampir, doch die Gefahr scheint Bella nur noch stärker zu ihm hinzuziehen.

FAZIT:

Joar, also ich bin jetzt durch und möchte euch vorab sämtliche Illusionen nehmen. Egal wie sehr man sich anstrengt, man kann sich von dem Buch nicht losreißen, vor allem nicht auf den letzten... na, sagen wir 200 Seiten. Also ich musste schon ziemlich aufpassen wo ich bei unserem heutigen Schulausflug hintrat, obwohl ich es gewohnt bin, mit einem Buch vor der Nase durch die Straßen zu laufen, ohne gegen etweiige Hindernisse (Laternenpfähle, etc.) zu prallen. Die Geschichte ist extrem fesselnd und erstaunlich gut dargestellt. Und man ist sozusagen dazu gezwungen sich Edward immer wieder in ganzer pracht vorzustellen.


Zuletzt von ming-leian am So Okt 26, 2008 11:26 am bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet (Grund : bessere Gliederung)
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ming-leian
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BeitragThema: Re: Die Bis(s)-Saga   Mo Jul 14, 2008 8:50 pm

New Moon // Bis(s) zur Mittagsstunde


KLAPPENTEXT:

"Verflucht", murmelte ich, als ich mir den Finger am Papier schnitt; ich zog es weg, um mir die Wunde anzusehen. Ein kleiner Blutstropfen quoll aus dem winzigen Schnitt. Dann ging alles ganz schnell.

Edward warf sich auf mich und schleuderte mich über den Tisch... Neben dem Flügel stürzte ich zu Boden -- die Arme instinktiv ausgestreckt, um mich abzufangen --, direkt in die Scherben hinen. Erst jetzt spürte ich den brennenden, stechenden Schmerz vom Handgelenk bis zur Armbeuge. Benommen schaute ich von dem hellroten Blut auf, das aus meinem Arm strömte -- und traf auf die fiebrigen Blicke von sechs ausgehungerten Vampiren.

Die Liebesgeschichte von
Bella und Edward geht weiter.

LESEPROBE:

"Haben sie etwas dagegen, wenn ich Bella heute Abend entführe?", fragte Edward, als Charlie und ich aufgegessen hatten. Ich schaute Charlie hoffnungsvoll an. Vielleicht stellte er sich vor, dass man den Geburtstag zu Hause mit der Familie verbrachte -- das hier war mein erster Geburtstag bei ihm, der erste seit meine Mutter Renée wieder geheiratet hatte und nach Florida gezogen war. Ich wusste also nicht, was für Vorstellungen er hatte.
"Kein Problem -- die Mariners spielen heute gegen die Sox", sagte Charlie, und meine Hoffnung schwand. "Ich könnte dir also sowieso keine Gesellschaft leisten... Hier." Er nahm die Kamera, die er mir auf Renées Empfehlung geschenkt hatte (weil ich ja Fotos brauchte, mit denen ich das Album füllen konnte), und warf sie mir zu.
Er hätte es besser wissen sollen -- ich war noch nie berühmt für meine Geschicklichkeit. Die Kamera glitt mir aus den Händen und wollte schon zu Boden trudeln. Edward fing sie gerade noch rechtzeitig auf, bevor sie auf den Linoleumboden knallen konnte.
"Gut reagiert", sagte Charlie. "Wenn die Cullens heute Abend etwas Besonderes organisieren, musst du Fotos machen, Bella. Du kennst ja deine Mutter -- sie will die Bilder bestimmt schneller sehen, als du fotografieren kannst."
"Gute Idee, Charlie", sagte Edward und reichte mir die Kamera.
Ich richtete die Kamera auf Edward und schoss das erste Foto. "Sie funktioniert."
"Super. Und grüß Alice von mir. Sie war lange nicht mehr hier." Charlie verzog den Mund.
"Drei Tage, Dad", sagte ich. Charlie hatte einen Narren an Alice gefressen. Seit dem letzten Frühjahr war das so, als sie mir in der anstrengenden Zeit nach meinem Unfall geholfen hatte. Charlie würde ihr immer dankbar dafür sein, dass sie ihn davor bewahrt hatte, seiner fast erwachsenen Tochter beim Duschen helfen zu müssen. "Ich werd's ihr ausrichten."
"Na dann viel Spaß heute Abend." Das war deutlich. Charliemachte sich schon auf den Weg ins Wohnzimmer, wo der Fernseher stand.
Edward lächelte triumphierend, nahm meine Hand und zog mich aus der Küche. Als wir bei meinem Wagen ankamen, hielt er mir wieder die Beifahrertür auf, und diesmal widersprach ich nicht. Im Dunkeln hatte ich noch Mühe, die versteckte Abzweigung zu seinem Haus zu finden.
Edward fuhr Richtung Norden durch Forks. Er ärgerte sich sichtlich darüber, dass die Geschwindigkeit meines prähistorischen Chevys begrenzt war. Als Edward ihn über achtzig trieb, röhrte der Motor noch lauter.
"Keine Hektik", warnte ich ihn.
"Weißt du, was dir gefallen würde? Ein schönes kleines Audi Coupé. Sehr leise, starker Moter..."
"Mit meinem Transporter ist alles in Ordnung. Und apropos unnötige Ausgaben, ich hoffe sehr für dich, dass du kein Geld für Geburtstagsgeschenke ausgegeben hast."
"Keinen Cent", sagte er treuherzig.
"Dann ist ja gut."
"Kommt drauf an."
Er seufzte, sein schönes Gesicht wurde ernst. "Bella, der letzte richtige Geburtstag, den bei uns jemand hatte, war der von Emmett 1935. Sei nachsichtig mit uns und nimm dich heute Abend ein bisschen zusammen. Sie sind alle furchtbar aufgeregt."
Ich erschrak immer ein wenig, wenn er mit sowas anfing.
"Okay, ich werd mich beherrschen."
"Es ist wohl besser, wenn ich dich warne..."
"Oh ja, ich bitte darum."
"Wenn ich sage, alle sie sind alle aufgeregt... dann meine ich wirklich alle."
"Alle?", brachte ich mühsam heraus. "Ich dachte, Emmett und Rosalie sind in Afrika." In Forks glaubte man, die ältesten Cullens seien in diesem Jahr nach Dartmouth aufs College gegangen, aber ich wusste es besser.
"Emmett wollte unbedingt kommen."
"Aber... Rosalie?"
"Ich weiß, Bella. Mach dir keine Sorgen, sie wird sich benehmen."
Ich gab keine Antwort. So einfach war es nicht, sich keine Sorgen zu machen. Im Gegensatz zu Alice konnte Edwards andere "Adoptivschwester", die goldblonde, wunderschöne Rosalie, mich nicht besonders gut leiden. Genau genommen war das Gefühl noch stärker als bloße Abneigung. Für Rosalie war ich ein unwillkommener Eindringling in das geheime Leben ihrer Familie.
Ich hatte schreckliche Schuldgefühle, denn ich schrieb es mir zu, dass Rosalie und Emmett so lange fort waren. Auf der anderen Seite war ich froh, Rosalie nicht sehen zu müssen. Emmett dagegen, Edwards witziger, bärenhafter Bruder, vermisste ich sehr wohl. Er war in vielerlei Hinsicht wie der große Bruder, den ich mir immer gewünscht hatte... nur sehr viel gefährlicher.
Edward beschloss, das Thema zu wechseln. "Also, wenn ich dir keinen Audi schenken darf, gibt es nicht vielleicht irgendetwas anderes, das du dir zum Geburtstag wünschst?"
"Du weißt, was ich mir wünsche", flüsterte ich.
Er runzelte die marmorne Stirn. Wahrscheinlich bereute er jetzt, dass er das Thema gewechselt hatte.
Ich hatte das Gefühl, dass wir darüber heute schon mehrfach gestritten hatten.
"Nicht heute Abend, Bella. Bitte."
"Tja, vielleicht erfüllt Alice mir ja meinen Wunsch."
Edward grollte -- ein tiefer, drohender Laut. "Dies wird nicht dein letzter Geburtstag sein, Bella", schwor er.
"Das ist gemein!"
Ich glaubte zu hören, wie er mit den Zähnen knirschte.
Jetzt fuhren wir auf das Haus zu. Helles Licht schien aus allen Fenstern in den unteren beiden Stockwerken. Unterm Dach der Veranda hing eine lange Reihe leuchtender japanischer Zedern, die das Haus umgaben, in dem warmen Glanz. Große Blumenschalen -- rosa Rosen -- standen zu beiden Seiten der Eingangstreppe.
Ich stöhnte.
Edward atmete ein paarmal tief ein und aus, um sich zu beruhigen. "Das ist eine Geburtstagsparty", erinnerte er mich. "Versuch, kein Spielverderber zu sein."
"Klar", murmelte ich.
Er ging um den Wagen herum, öffnete mir die Tür und reichte mir die Hand.
"Darf ich dich mal was fragen?"
Er wartete misstrauisch.
"Wenn ich den Film entwickele", sagte ich und spielte mit der Kamera in meinen Händen, "bist du dann auf den Fotos drauf?"
Edward prustete los. Er half mir aus dem Wagen und führte mich die Treppe hinauf. Als er die Tür öffnete, lachte er immer noch.
Sie erwarteten uns alle in dem riesigen weißen Wohnzimmer; als ich zur Tür hereinkam, riefen sie laut im Chor: "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Bella!" Ich wurde rot und schaute zu Boden. Irgendjemand, vermutlich Alice, hatte überall rosa Kerzen und unzälige Kristallschalen mit Hunderten von Rosen hingestellt. Neben Edwards Flügel stand ein Tisch mit weißem Tischtuch, darauf standen eine rosa Geburtstagstorte, noch mehr Rosen, ein Stapel Glasteller und ein kleiner Haufen silbern verpackter Geschenke.
Es war noch tasuendmal schlimmer, als ich es mir vorgestellt hatte.
Edward, der meine Qual spürte, legte mir aufmunternd einen Arm um die Taille und gab mir einen Kuss aufs Haar.
Edwards Eltern, Carlisle und Esme -- unglaublich jugendlich und reizend wie immer --, waren die Ersten hinter der Tür. Esme umarmte mich leicht, ihr weiches, karamellfarbenes Haar streifte meine Wange, als sie mich auf die Stirn küsste. Dann legte Carlisle mir einen Arm um die Schultern.
"Tut mir leid, Bella", flüsterte er für alle hörbar. "Alice war nicht zu bremsen."
Rosalie und Emmett standen hinter den beiden. Rosalie lächelte nicht, aber immerhin schaute sie mich nicht hasserfüllt an. Auf Emmetts Gesicht lag ein breites Grinsen. Wir hatten uns seit Monaten nicht gesehen; ich hatte vergessen, wie unbeschreiblich schön Rosalie war -- es tat fast weh, sie anzusehen. Und war Emmett immer so... groß und breit gewesen?
"Du siehst noch genauso aus wie vorher", sagte Emmett mit gespielter Enttäuschung. "Ich hatte mit irgendeiner Veränderung gerechnet, aber du bist rotgesichtig wie eh und je."
"Vielen Dank, Emmett", sagte ich und wurde noch röter.
Er lachte. "Ich muss mal kurz austreten" -- er zwinkerte Alice verschwörerisch zu --, "stell bitte nichts an, solange ich weg bin."
"Ich werd's versuchen."
Alice ließ Jaspers Hand los und stürmte auf mich zu, ihre Zähne funkelten im Licht. Auch der große, blonde Jasper, der an einer Säule unten an der Treppe lehnte, lächelte, doch er hielt Abstand. Ich dachte, er hätte in den Tagen, die wir zusammen eingesperrt in Phoenix verbringen mussten, seine Abneigung gegen mich überwunden. Doch als er mich nicht mehr beschützen musste, war er sofort wieder zu seinem früheren Verhalten zurückgekehrt: Er ging mir so weit wie möglich aus dem Weg. Ich wusste, dass es nicht persönlich gemeint war, es war nur eine Vorsichtsmaßnahme, und ich versuchte, mir sein Verhalten nicht zu Herzen zu nehmen. Jasper fiel es schwerer als den anderen, sich an die Ernährungsweise der Cullens zu halten; er konnte dem Geruch menschlichen Bluts kaum widerstehen -- er hatte noch nicht so viel Übung.
"Jetzt geht's ans Geschenkeauspacken", verkündete Alice. Sie schob ihre kühle Hand unter meinen Ellbogen und zog mich zu dem Tisch mit der Torte und den glänzenden Geschenken.
"Ich setzte eine übertriebene Leidensmiene auf. "Alice, ich hatte dir doch gesagt, dass ich nichts haben will..."
"Aber ich hab nicht auf dich gehört", unterbrach sie mich fröhlich. "Mach schon auf." Sie nahm mir die Kamera aus der Hand und reichte mir stattdessen ein großes würfelförmiges Päckchen.
Das Päckchen war so leicht, als wäre es leer. Auf einem Zettel obendrauf stand, dass es von Emmett, Rosalie und Jasper kam. Unsicher riss ich das Papier ab und starrte dann auf die Schachtel darin.
Es war irgendetwas Elektronisches, mit vielen Zahlen im Namen. Ich öffnete die Schachtel und hoffte, aus dem Inhalt schlauer zu werden. Aber die Schachtel war tatsächlich leer.
"Ähm... danke."
Rosalie brachte tatsächlich ein Lächeln zu Stande. Jasper lachte. "Das ist eine Stereoanlage für deinen Transporter", erklärte er. "Emmett baut sie gerade ein, damit du sie nicht umtauschen kannst."
Alice war mir immer einen Schritt voraus.
"Danke, Jasper, danke, Rosalie", sagte ich und grinste, als ich daran dachte, wie Edward heute Nachmittag über mein Radio gemeckert hatte -- offenbar alles insziniert. "Danke Emmett!", rief ich etwas lauter.
Ich hörte sein dröhnendes Lachen von meinem Transporter her und musste selber lachen.
"Jetzt mach das von Edward und mir auf", sagte Alice. Sie war so aufgeregt, dass ihre Stimme wie ein hohes Trällern klang. Sie hielt ein kleines flaches Päckchen in der Hand.
Ich drehte mich zu Edward um und warf ihm einen bösen Blick zu. "Du hattest es versprochen."
Ehe Edward etwas sagen konnte, kam Emmett hereingesprungen. "Gerade noch rechtzeitig!", jubelte er. Er drängte sich hinter Jasper, der näher gekommen war als sonst, um besser sehen zu können.
"Ich habe keinen Cent ausgegeben", versicherte Edward. Er strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Meine Haut brannte von seiner Berührung.
Ich holte tief Luft und wandte mich an Alice. "Dann gib schon her", sagte ich seufzend.
Emmett kicherte.
Ich nahm das Päckchen, sah Edward an und verdrehte die Augen. Ich ging mit einem Finger unter den Rand des Papiers und fuhr mit einem Ruck unter dem Klebestreifen entlang.
"Verflucht", murmelte ich, als ich mir den Finger am Papier schnitt; ich zog es weg, um mir die Wunde anzusehen. Ein kleiner Blutstropfen quoll aus dem winzigen Schnitt.
Dann ging alles ganz schnell.
"Nein!", brüllte Edward.
Er warf sich auf mich und schleuderte mich über den Tisch. Der Tisch fiel um und ich mit ihm. Alles wurde über den Boden verstreut, die Torte und die Geschenke, die Blumen und Teller. Ich landete in einem Durcheinander von zerbrochenem Kristall.
Jasper stürzte sich auf Edward, und es klang wie ein Steinschlag.
Da war noch ein anderes Geräusch, ein fürchterliches Knurren, das tief aus Jaspers Brust zu kommen schien. Jasper versuchte sich an Edward vorbeizudrängen, nur knapp neben Edwards Gesicht schnappte er mit den Zähnen.
Im nächsten Moment umfasste Emmett Jasper von hinten und hielt ihn mit festem Stahlgriff umklammert, aber Jasper wehrte sich, den wilden, leeren Blick nur auf mich gerichtet.
Abgesehen von dem Schreck spürte ich auch Schmerzen. Ich war neben dem Flügel zu Boden gestürzt -- die Arme instinktiv ausgestreckt, um mich abzufangen --, direkt in die Scherben hinein. Erst jetzt spürte ich den brennenden, stechenden Schmerz vom Handgelenk bis zur Armbeuge.
Benommen schaute ich von dem hellroten Blut auf, das aus meinem Arm strömte -- und traf auf die fiebrigen Blicke von sechs ausgehungerten Vampiren.

zwischen Fazit: (Stand S. 121 / 558 Seiten)
*heul*schluchz* Dieser blöde... furchtbare... *weiterflenn* wie konnte er nur...
*räusper*
also, nach dem Vorfall an Bellas Geburtstag (LESEPROBE) ziehen die Cullens weg. Bella hat keine Ahnung wo ihr Vampirliebster ist und hat entweder körperliche Schmerzen (das muss man sich mal vorstellen, so doll hat sie ihn geliebt) oder ist so leblos wie ein Zombie. Sie tut mir so furchtbar leid...

Gesamtfazit:

Das war das traurigste, deprimierendste, tränenhochtreibendste Buch, dass ich je gelesen habe.
Kurzum: ICH LIEBE ES!!!
Und ich hasse Werwölfe. Sie sind so furchtbar verbohrt und außerdem stehen sie Bella und Edward im weg. Aber wisst ihr, worauf ich mich im 4. Band freuen kann? (ja, kommt leider noch nicht im 3. vor)
Auf die wundervolle Hochzeit von der zukünftigen Isabella Marie CULLEN!!! Ja, ne? Seine einzige Bedingung, dann verwandelt er sie selbst, sie muss ihn nur vorher heiraten *schwärm*


Zuletzt von ming-leian am So Okt 26, 2008 11:27 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Bis(s)-Saga   So Okt 12, 2008 10:57 am

Vollständige Liste der Büchertitel (englisch/deutsch)

Twilight / Bis(s) zum Morgengrauen
New Moon / Bis(s) zur Mittagsstunde
Eclipse / Bis(s) zum Abendrot
Breaking Dawn / Bis(s) zum Ende der Nacht (RELEASE: 14.2.09)

FILME:

Twilight (RELEASE: 15.1.09)
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BeitragThema: Re: Die Bis(s)-Saga   So Okt 26, 2008 11:27 am

EIN PAAR SACHEN, NACH DENEN DU NIEMALS SELBST GEFRAGT HÄTTEST
(englischer Buchtitel, in dem das vorkommt)

BELLA

- voller Name: Isabella Marie Swan (bald: Isabella Marie Cullen)
(New Moon)
- 18 Jahre alt
(Twilight)
- voraussichtliche Vampirfähigkeit: Schutzschild (gegen Gedankenbezogene
Vampirfähigkeiten)
(das Geheimnis wird sich mit Breaking Dawn lüften)
- Sowohl mit Werwölfen, als auch mit Vampiren befreundet. Betrachtet sich selbst als
neutrales Gebiet.
(New Moon / Eclipse)

EDWARD

- richtiger Name: Edward Mason jr.
(New Moon)
- hatte grüne Augen.
(New Moon)
- ist inzwischen 108 Jahre alt. (mit 17 verwandelt worden)
(Twilight)
- hat inzwischen zwei Medizinstudien erfolgreich abgeschlossen
(Midnightsun)
- stärkste menschliche Eigenschaft: Einfühlsamkeit (kann Gedanken hören)
(Twilight)
- wurde von Dr. Carlisle Cullen wärend einer Grippeepidemie "gerettet"
(Twilight, die Geschichte wird in New Moon von Carlisle etwas genauer erzählt)
- Ist gegen Bellas Verwandlung, da er Angst hat, sie könnte ihre Seele verlieren.
(New Moon)

ALICE

- richtiger Name: Mary Alice Brandon
(New Moon)
- wurde bereits zu Lebzeiten wegen Zukunftsvisionen in die Biloxi Anstalt eingewiesen.
(New Moon)
- Alter unbekannt (vermutlich mit 18 verwandelt worden)
(Twilight)
- stärkste menschliche Eigenschaft: präkognitive Wahrnehmung (hat Zukunftsvisionen)
(Twilight)
- Ist für Bellas Verwandlung
(New Moon)
- Bellas Brautjungfer
(Eclipse)
- Darf die Hochzeit von Bella und Edward ausrichten
(Eclipse)

JASPER

- Alter unbekannt (vermutlich mit 18 verwandelt worden)
(Twilight)
- studiert an der Universität von Cornell Philosophie
(New Moon)
- gehörte zu einer Neugeborenen Armee
(Eclipse)
- stärkste Eigenschaft zu Lebzeiten: Charme (Kann Gefühle beeinflussen)
(Twilight)
- Ist für Bellas Verwandlung
(New Moon)

ROSALIE

- Alter unbekannt (vermutlich 19)
(Twilight)
- stärkste menschliche Eigenschaft: starker Wille / Sturheit
(Twilight)
- wäre gerne wieder ein Mensch
(Twilight)
- Ist gegen Bellas Verwandlung, da sie nicht will, dass Bella ebenfalls irgendwann feststellt,
dass sie lieber ein Mensch gblieben wäre.
(New Moon)

EMMETT

- Alter unbekannt (vermutlich 19)
(Twilight)
- stärkste menschliche Eigenschaft: Kraft
(Twilight)
- wurde nach einem Bärenangriff "gerettet"
(Twilight)
- Ist für Bellas Verwandlung
(New Moon)

ESME

- Alter unbekannt (wurde mit 26 verwandelt)
(in Eclipse wird erwähnt, dass Esme drei Jahre älter ist als Carlisle)
- stärkste menschliche Eigenschaft: leidenschaftliches Lieben
(Twilight)
- hat versucht Selbstmord zu begehen, nach dem ihr erstes Kind wenige Tage nach der
Geburt starb.
(Twilight)
- Ist für Bellas Verwandlung
(New Moon)

CARLISLE

- inzwischen 364 Jahre alt. (mit 23 verwandelt worden)
(Twilight)
- stärkste menschliche Eigenschaft: Mitleid
(Twilight)
- sein Vater war Geistlicher
(Twilight)
- Er hat über 100 mal versucht, Selbstmord zu begehen und erfreut sich nach wie vor bester
Gesundheit.
(Twilight)
- Ist für Bellas Verwandlung
(New Moon)
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